Die manuelle Poliermaschine ist ein Elektrowerkzeug, das aus Grundelementen wie einem Sockel, einem Teller, einem Poliertuch, einem Polierdeckel und einer Abdeckung besteht. Der Motor ist am Sockel befestigt, und die Kegelhülse zur Befestigung der Polierscheibe ist durch Schrauben mit der Motorwelle verbunden. Das Poliergewebe ist durch eine Zwinge an der Polierscheibe befestigt, und nachdem der Motor durch den Schalter am Sockel eingeschaltet wurde, kann die Probe manuell zum Polieren auf die rotierende Polierscheibe gedrückt werden. Die während des Poliervorgangs hinzugefügte Polierflüssigkeit kann durch ein Abflussrohr in einer am Sockel befestigten Kunststoffwanne in den neben der Poliermaschine angebrachten quadratischen Teller gegossen werden. Die Polierabdeckung und der Deckel verhindern, dass Schmutz und andere Verunreinigungen auf das Poliergewebe fallen, wenn die Maschine nicht in Gebrauch ist, was den Gebrauchseffekt beeinträchtigt.
Vergleich mit anderen Steinpoliermaschine. Der Schlüssel zum manuellen Polieren liegt darin, die maximale Polierrate zu erreichen, um die beschädigte Schicht so schnell wie möglich zu entfernen. Gleichzeitig darf die beschädigte Polierschicht das endgültige Gewebe nicht beeinträchtigen, d. h., sie darf kein falsches Gewebe verursachen. Ersteres erfordert die Verwendung gröberer Schleifmittel, um eine höhere Polierrate zur Entfernung der polierten Schadensschicht zu gewährleisten, aber die polierte Schadensschicht ist auch tiefer. Letzteres erfordert die Verwendung von feinstem Material, wodurch die polierte Schädigungsschicht flacher wird, jedoch mit einer geringeren Polierrate.





